Wie funktioniert "Fort Fantastic" nun genau?

Aufgeteilt auf vier verschiedene Rollen pro Team (Management, Control Room, Technical Support und Operating Business) beschäftigen sich die Teilnehmenden in der dynamischen und komplexen Umgebung dieser Management Simulation mit Ereignissen, die aus den Geschäftsbereichen (wie z. B. den Fahrgeschäften, Kundenservice, Marketing oder Technik) hervorgehen.

Rollenverteilung.

Die Herausforderung für die Teilnehmenden besteht darin, eigenständig einen Prozess zu gestalten, der einen effizienten Umgang mit Fehlern gewährleistet und die Wahrscheinlichkeit für deren wiederholtes Auftreten minimiert: Auftretende Störungen sollen so schnell wie möglich und nachhaltig beseitigt werden. Außerdem gilt es, zukunftsorientierte und zugleich wirtschaftlich-vertretbare Präventivmaßnahmen zur Steigerung der z. B. Kundenzufriedenheit zu ergreifen. Dabei werden lediglich die jeweiligen Störungen per Computer generiert, während alle zu ergreifenden Aktionen und Maßnahmen auf haptischen Spiel-Elementen (Karten, Handbüchern etc.) basieren.

Die Auswirkungen von Kommunikationsdefiziten, Schnittstellenproblemen, fehlendem Know-how, mangelnder Lernbereitschaft, starren Strukturen und fehlender Flexibilität im Umgang mit den Störungen werden lückenlos dokumentiert. In Echtzeit werden die betriebswirtschaftlichen Auswirkungen transparent gemacht und die Teilnehmenden damit konfrontiert.

Aufbauplan

Der Konkurrenz-Charakter der Management Simulation (mehrere Teams spielen gegeneinander) erhöht das Engagement und somit den Lernerfolg. Da mehrere Durchgänge simuliert werden, kann jeder Teilnehmende die Probleme aus den verschiedenen Perspektiven der zugeordneten Rollen erleben. Eine kurze Rückschau des Spielleiters anhand eines Dashboards sorgt für das notwendige Feedback und leitet die Selbstoptimierungsprozesse der Teams ein.

Standard_Ablauf

Wollen Sie die Management Simulation auch mal ausprobieren? Dann rufen Sie mich unter 0171 88 202 77 für eine Terminabsprache an!



© Marcus Holzheimer